In eigener Sache

Haben Sie rote Farbe?

Welche Rolle spielt der Farbton

Ob eine Farbe zum gewünschten Ergebnis führt, hängt nicht allein vom Farbton ab. Foto: 123rf-pixelrobot

 

„Wer, wie, was – wieso, weshalb, warum – wer nicht fragt, bleibt dumm“ was in der Sesamstraße funktioniert, läuft beim Schwedischen Farbenhandel nicht anders. Wir vertreiben schwedische Qualitätsfarben und wir sind stolz auf unsere qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unsere Kunden hochprofessionell beraten und in aller Regel auf jede Frage eine passende Antwort haben. Sollte das einmal nicht so sein, gibt es in jedem Fall eine Kollegin oder einen Kollegen, die sich in diesem Spezialgebiet auskennen.

Der Farbton sagt nichts über die Qualität einer Farbe

In letzter Zeit mehren sich Anrufe von Kunden, die lediglich nach einem Farbton fragen. Würden wir auf die Frage „Haben Sie auch rote Farbe?“ schlicht mit „ja“ antworten, würden wir unserem eigenen Anspruch an die Beratung unserer Kunden ganz sicher nicht gerecht werden. Denn ob eine Farbe zum gewünschten Ergebnis führt, hängt nicht allein vom Farbton ab, sondern vor allem davon, ob sie im Innen- oder Außenbereich eingesetzt werden soll und ob man Holz, Metall, Putz oder Tapete mit der Farbe streichen möchte.

Ähnlich wie beim Kauf eines Autos

Unser Chef, Ulf Feuerstein, vergleicht den Kauf einer Farbe gerne mit dem Kauf eines Autos. Im Autohaus würde doch auch keiner nach einem „roten Auto“ fragen, sondern ganz konkret sagen, dass man sich zum Beispiel für einen Kombi mit 120 PS, Automatik und Ledersitzen interessiert und, dass man diesen Wagen dann gerne in Rot haben möchte. Ähnlich ist es beim Kauf einer Farbe. Damit wir Sie umfassend beraten können, brauchen wir die richtigen Fragen, wie zum Beispiel: „Ich benötige eine Holzfarbe für den Außenbereich. Sie soll seidenmatt, schnelltrocknend und hochdeckend sein und diese Farbe hätte ich dann gerne in Rot“.

Der Farbton kommt immer zum Schluss

Farbe wird häufig mit dem Farbton gleichgesetzt. Dabei spielt deren Qualität, ihre Verträglichkeit mit dem Voranstrich und der Einsatzbereich eine weit wichtigere Rolle. Auch wenn es immer noch gemacht wird, es ist ziemlich sinnlos, zum Beispiel Weidezäune mit weißer Wand- und Tapetenfarbe zu tünchen, nur weil sie weiß werden sollen und man die weiße Farbe noch im Keller stehen hat. Das wäre ja so – und da sind wir wieder beim Auto – wenn man sich einen Sportwagen kauft, weil man noch die Winterreifen vom alten Kombi in der Garage stehen hat!

Übrigens: Die Einsatzbereiche unserer Farben werden auf unserer Website ausführlich beschrieben. Ob dann zum Beispiel an Ihrer Holzfassade eine reine Leinölfarbe, eine Silikonalkydfarbe oder eine Schlammfarbe die passende ist, und wie Sie diese am besten verarbeiten, klären wir dann in einem ausführlichen Beratungsgespräch.

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